Dr. Christos Pantazis und Christoph Bratmann zu Gast beim Frühjahrsempfang der GdP

Dr. Christos Pantazis (Zweiter von links) besuchte die Polizeigewerkschaft GdP.
 

Dr. Christos Pantazis (Zweiter von links) besuchte die Polizeigewerkschaft GdP.

 

Präsent wo’s brennt“ – unter diesem Motto fand der diesjährige Frühlingsempfang der Gewerkschaft der Polizei (GdP) im Starenkasten in Braunschweig statt. Auch der Braunschweiger SPD-Vorsitzende Dr. Christos Pantazis MdL nahm gemeinsam mit seinem Kollegen Christoph Bratmann MdL teil. "Gerade in unsicheren Zeiten, in denen der Terror auch Deutschland erreicht hat, ist es wichtig, den Polizeibeamten und ihrer Gewerkschaft Solidarität zu zeigen", sagte Pantazis.

 

Pantazis verwies in diesem Zusammenhang auch auf die 1000 neuen Stellen, die die rot-grüne Landesregierung für die Polizei schaffen wird: "Damit werden insgesamt 17 Millionen Euro in qualifizierte Polizeiarbeit in Niedersachsen investiert. Geld, das zugleich auch ein Zeichen an die Bevölkerung für mehr Sicherheit in unserem Bundesland ist."

Bei der Veranstaltung selbst sprach Braunschweigs Polizeipräsident Michael Pientka besonders vor dem Hintergrund des Anschlags in London davon, dass Fachkonzepte derzeit auf dem Prüfstand seien und lobte ausdrücklich die 1000 neuen Stellen, die für die Polizei geschaffen würden.

Dietmar Schilff, der Landesvorsitzende der GdP betonte die Wichtigkeit der Gewerkschaft und ihre Anerkennung über alle parteipolitischen Grenzen hinweg. Er sprach ein besonderes Lob für die Kolleginnen und Kollegen aus, die während der Flüchtlingskrise hervorragende Arbeit geleistet haben.

Oberbürgermeister Ulrich Markurth hob in seinem Grußwort die Bedeutung der Polizei ganz besonders hervor: „Die Polizei hat immer noch hohes Ansehen und Glaubwürdigkeit in der Bevölkerung.“ Ebenso wie Schilff ging der Oberbürgermeister auf die Wichtigkeit von der gemeinsamen Arbeit zwischen Politik und Polizei, wie beispielsweise bei der Absage des Schoduvels vor zwei Jahren, ein.

Philip Karre von der hessischen Hochschule für Polizei und Verwaltung hielt anschließend ein Referat über die „Stärkung des strafrechtlichen Schutzes von Polizeibeamten und Rettungskräften“. Er berichtete dabei über einen Gesetzentwurf im Bundestag, der Angriffe auf Polizisten als neuen Straftatbestand einführen würde. In den letzten Jahren seien Gewaltdelikte auf Polizisten leider bundesweit angestiegen, so dass mit dem neuen Gesetz und erheblich härteren Strafen entgegengewirkt werden soll.

 


Kommentar schreiben

Netiquette
 

Spamschutz

Senden
 

Netiquette

Schließen
 

Unsere Internetseite soll eine Plattform für ernsthafte Diskussionen sein, bei dem Toleranz, Offenheit und Fairness zu den Grundprinzipien gehören. Wir begrüßen sachliche und konstruktive Inhalte, die zu einer angeregten Diskussion beitragen und der Meinung anderer Kommentatoren tolerant und unvoreingenommen begegnen. Wird gegen diese Grundprinzipien verstoßen, kann dies zur Löschung von Kommentaren führen.

Um bei uns zu kommentieren muss die eigene E-Mail-Adresse angegeben werden. Selbstverständlich wird diese E-Mail-Adresse nicht veröffentlicht und auch nicht an Dritte weitergegeben. Die Angabe einer falschen E-Mail-Adresse ist ein Verstoß gegen unsere Nutzungsbedingungen. Wir machen daher Stichproben, die dann zur Löschung von Kommentaren führen können. Mit Absenden des Formulars werden unsere Nutzungsbedingungen anerkannt.