Dr. Christos Pantazis, MdL: „12 Millionen Euro Landesmittel für den HEH-Klinikum-Ausbau könnten noch in diesem Jahr bewilligt werden“

Gruppenfoto vor dem geplanten Bauabschnitt.
 
Foto: Robin Koppelmann

Gruppenfoto vor dem geplanten Bauabschnitt.

 

Dem Braunschweiger HEH-Klinikum winken für den anvisierten Ausbau Landesfördermittel vom ersten Sonderinvestitionsprogramm der Landesregierung für Niedersachsens Krankenhäuser in Höhe von 12 Millionen Euro: „Nachdem die Prüfungen durch das Sozialministerium und nun auch Oberfinanzdirektion positiv verliefen, könnte der Krankenhausplanungsausschuss bereits noch in diesem Jahr grünes Licht geben“, freut sich Dr. Christos Pantazis, SPD-Sozialpolitiker im Niedersächsischen Landtag.

 

Pantazis hatte sich gemeinsam mit der Sozialministerin Cornelia Rundt am Mittwoch, 29. März über die geplanten Baumaßnahmen im HEH-Klinikum informiert. Auch der Landtagsvizepräsident Klaus-Peter Bachmann und die Braunschweiger Ratsfrau Annette Schütze, im Rat Vorsitzende des Sozialausschusses, nahmen an dem Ortstermin teil.

Bis zum Jahr 2020 sollen am HEH-Klinikum unter anderem die Zentralsterilisation neugebaut und die Endoskopie erweitert werden. Die gesamte Investitionssumme beträgt 16 Millionen Euro: „Das HEH hat genau zur richtigen Zeit um den Zuschuss vom Land gebeten“, sagt Pantazis, der sich bei der Ministerin für eine Bewilligung der Fördergelder eingesetzt hatte. „Für den Rückbau des Investitionsstaus an Kliniken aus Zeiten der schwarz-gelben Regierung hat Rot-Grün derzeit ein Sondervermögen von stattlichen 1,3 Milliarden Euro aufgesetzt. Natürlich ist es unser Ziel, dass davon auch ein ordentlicher Anteil nach Braunschweig wandert. Das HEH ist dabei aufgrund seiner fachlich hervorragenden Qualität bei gleichsam steigender Patientennachfrage ein qualifizierter Abnehmer.“

Der Arzt Pantazis spricht dabei aus eigener Erfahrung: Vor ziemlich genau drei Jahren riss er sich bei einem Fußballspiel mit Ministerpräsident Stephan Weil die Achillessehne und wurde anschließend im HEH-Klinikum behandelt. Entsprechend erfreut war er, beim Ortstermin seinen damals behandelnden Arzt, Professor Dr. Klaus-Dieter Heller, wiederzusehen: „Professor Heller ist ein bundesweit anerkannter Chefarzt, der als baukoordinierender Arzt am HEH dafür Sorge tragen wird, dass die Fördergelder eine gute Verwendung finden werden“, so Pantazis abschließend.

Foto: Robin Koppelmann
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