Besuch in der DRK-Hauptwache: Dr. Christos Pantazis und Innenminister Boris Pistorius stärken den Rettern den Rücken

Dr. Christos Pantazis (Zweiter von rechts) zu Gast bei seiner "zweiten Heimat": Dem Deutschen Roten Kreuz.
 
Foto: Deutsches Rotes Kreuz

Dr. Christos Pantazis (Zweiter von rechts) zu Gast bei seiner "zweiten Heimat": Dem Deutschen Roten Kreuz.

 

Auf seiner Frühjahrsreise machte Innenminister Boris Pistorius auf Einladung von Dr. Christos Pantazis, der neben seinem Landtagsmandat auch Vizepräsident des Niedersächsischen Roten Kreuzes ist, Station in der Braunschweiger DRK-Hauptwache am Hauptgüterbahnhof. Pantazis und Pistorius nutzten den Besuch, um sich bei den Rettern in Rot zu bedanken: "Gerade nach den jüngsten Übergriffen auf Menschen, die eigentlich nur helfen wollten, ist ihre Arbeit nicht hoch genug einzuschätzen", so Pantazis.

 

Begleitet wurden Pistorius und Pantazis vom Landtagsvizepräsidenten Klaus-Peter Bachmann, Christian Blümel, Vorstandsvorsitzender des DRK-KV Braunschweig-Salzgitter, und Dr. Ralf Selbach, dem Landesgeschäftsführer des Deutschen Roten Kreuzes. Sie alle ließen sich in der Hauptwache die Fahrzeuge vorstellen und diskutierten im Anschluss offen über die Situation im DRK. So habe sich die Zahl der Fördermitglieder auf 6.200 aus altersstrukturellen Gründen fast halbiert und es sei schwer, derzeit freie Stellen im Rettungssanitätsdienst zu besetzen.

"Es ist unsere Aufgabe, die Menschen wieder für den 'Dienst am Menschen' zu begeistern", unterstrich Pantazis. Das Land werde daher weitere Fördermittel zur Verfügung stellen, unter anderem für den Katastrophenschutz. "Das DRK ist eine feste Säule unserer Gesellschaft - und das wird es auch bleiben", verdeutlichte Pantazis.

 


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